Brauchtum im Kleinen Wiesental - Raich
Handwerkliche und landwirtschaftliche Bräuche erhalten und pflegen


 

Wenn de witt,
mach mit,
suscht nit.


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können Sie direkt spenden und erhalten eine Spendenbescheinigung:

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10. Rieder Doppel-Lesung, 25.10.25

Sandhya Hasswani und Philipp Brotz

 















heimat impressionen
Foto-Ausstellung von Holger Schlicht
geöffnet am 19.10., 25.+26.10., 1.+2.11.25, jeweils 11 - 16 Uhr



Kultur-Parcours "Offene Höfe" am 14. September 2025
in Schwand, Raich-Ried-Hohenegg!
Kunst, Musik, Tanz, Theater, .....



Querschnitt
Kunstausstellung Irene Ulrich Mai 2025




9. Rieder Doppellesung am 26.10.24 --> siehe unten


Balalaika und Domra in der Kapelle Ried am 16.6.24
Mitreißende Klänge vor herrlicher Kulisse


Die Virtuosen des Ensembles EXPROMPT -  DU O, Aleksei Kleshchenko und Olga Kleshchenko, spielten ihr Programm „Im Volkston“ am vergangenen Sonntag in der Kapelle in Ried. Die AG Kulturhaus Ried - um Bernhard Lenz und Michael Schreier - hatte zu diesem Klang-Erlebnis eingeladen.
Einem Orchester gleich erfüllte die voluminöse Musik den hohen Raum der Kapelle – verzauberte mit zarten und temperamentvollen Klängen. Hinter den Musikern: das große Fenster der Kapelle – mit Blick hinaus auf das wogende Gras und die frisch austreibende Linde auf dem Rieder Gottesacker. Ein ganzheitliches Erlebnis – für Ohr, Auge und Herz.
Nachdem die beiden Künstler vorher in Grenzach-Wyhlen in der Römervilla gespielt hatten, präsentierten sie ihre außergewöhn liche Musik im Kleinen Wiesental. Begleitet wurden sie vom Leiter des Römervilla-Museums, Helmut Bauckner, der auch durch das Programm führte.
EXPROMPT bedeutet „Virtuose Klangkunst“ – und das war nicht zu viel versprochen.
Mit ihren traditionellen russischen Instrumenten - Olga Kleshchenko mit der Domra und Aleksei Kleshchenko mit der Balalaika – zauberte das Duo ein Klang-Erlebnis der ganz besonderen Art: durch die große Fingerfertigkeit, schnell aufeinander folgende Töne im Wechsel von piano und forte, entstand ein Gefühl unbändiger Le bensfreude.
Im Klang der Balalaika als  originäres russisches Volksinstrument vermeint man die viel zitierte „russische Seele“ zu spüren – mal aufbrausend, mal traurig und nachdenklich. Die Domra als dreisaitiges Lauteninstrument gilt als Vorgängerin der Balalaika, sie taucht bereits im 16. Jahrhundert auf.
Von volkstümlicher bis klassischer Musik, von russischen Volksweisen - wie „Polka“, über Werke klassischer Komponisten - wie Mozarts „Papageno“ aus der Zauberflöte, bis hin zu barocker „Hofmusik“ zeigten die Künstler ihr überragendes Können.
Nicht fehlen durfte denn auch das Volkslied „Mein Hut, der hat drei Ecken“, dessen Melodie auf eine neopolitanische Canzonetta aus dem 18. Jahrhundert zurück geht.
„Es hat mich in den Füßen gejuckt“, so eine Zuhörerin, voller Lust auf´s Tanzen. Wie sie, so ließ sich das gesamte Publikum von der Musik mitreißen, gab begeisterten Applaus und forderte Zugaben ein.
Ausklingen lassen konnte man das Konzert bei einem Gläschen Wein im Anschluss, vor der Kapelle - mit Blick auf Wiesen und Wälder – und mit Musik im Herzen.
Info
Webseite http://www.exprompt.ru/?lang=deu
Die aus dem russischen Karelien stammenden Ausnahmemusiker Alexey und Olga Kleshchenko haben unter dem Namen des von ihnen gegründeten Ensembles  EXPROMPT unzählige Konzerte und Festivalauftritte weltweit bestritten - und dies mit überwältigendem Erfolg. Sie haben Deutschland zu ihrer Wahlheimat gemacht.
Auch die Kinder der Kleshchenkos - Tochter Daria und Sohn Aleksandr – sind von Musik umgeben aufgewachsen, haben am Moskauer Konservatorium Musik studiert und erobern die Konzertsäle der Welt - Daria als Konzertpianistin, Alexandr als Klarinettist.



Schneeglöckchenmarkt 17. März 2024
Häschen - Blümchen - gute Laune!

Ein paar Regentropfen taten dem Besucher-Ansturm beim fast schon legendären Schneeglöckchen-Markt vorm „Kulturhuus“ mitten in Ried keinen Abbruch. Sowohl die bunten Auslagen - wunderschöne selbstgemachte Kränze, Kugeln, Deko-Hasen aller Art und vieles mehr -  wie auch die kulinarischen Angebote der „Raicher Wildsäu“ - von „Heißer Keiler“ über Würste bis hin zum „Wilden Gemüsebratling“ - fanden viele Abnehmer.
Ebenso war die Kaffeestube oben im Kulturhaus - mit den leckeren Kuchen und Torten, von den Frauen im Dorf gespendet - ein beliebter Treffpunkt; alles zur vollsten Zufriedenheit der Organisatoren, Bernhard Lenz und Michael Schreier. Zudem bereicherte eine kleine Ausstellung von Bilder-Leihgaben hier ausstellender Künstler sowie von Büchern hier lesender Autoren die fröhliche Veranstaltung.




Schneeglöckchen-Markt in Ried am 23.3.25

„Der Petrus muss ein Rieder gewesen sein“, so schmunzelnd eine der Kuchen-Feen am 

Schneeglöckchen-Markt am Sonntag in Ried. 

Beim Aufbau der Stände am Vormittag mag es noch ein paar Regentropfen gegeben haben, doch

mit dem Beginn des Marktes um 12 Uhr lachte die Sonne vom Himmel – und die Besucher strömten,

viele Einheimische, aber auch von Schopfheim und Lörrach.

Bunte Blumen und Arrangements, liebevoll gestaltete Dekorationsobjekte und handgefertigte 

Keramik vom Töpfermeister wechselten den Besitzer, während auch an den Verpflegungsständen –

 mit Würsten, Waffeln, veganem Angebot, Bier und „speziellen Getränken“ stets Andrang herrschte.

Bereits am frühen Nachmittag füllte sich die Kaffeestube oben im „Kulturhuus“ mit den bekannt

leckeren Kuchen und Torten – hausgemacht und gespendet von den Frauen im Ort.

Das Kulturhuus-Team um Bernhard Lenz und Michael Schreier hatte alle Hände voll zu tun. 

Trotzdem kam das Schwätzchen mit den Gästen nie zu kurz – schließlich macht das kommunikative

Zusammentreffen den Reiz eines kleinen, feinen Marktes auf dem Dorf aus.



26.10.24, 19 Uhr 9. Rieder Doppel-Lesung

Autorin Marlies Grötzinger, hinter ihr Autor Johannes Beyerle und Markus Manfred Jung, sowie die Leiter des Kulturhauses Ried, Bernhard Lenz (li.) und Michael Schreier (re.).
Stimmungsvolle Lesung - im Hintergrund Fotografien der Ausstellung von Thomas Dix
Die nunmehr neunte Rieder Doppel-Lesung fand Ende Oktober im Kulturhaus in Ried statt, zu der die „AG Kulturhuus“ eingeladen hatte. Unterstützt werden die Lesungen vom „Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg“, Stuttgart. Wie immer, lebte auch diese literarische Veranstaltung von den Gegensätzen: Frau – Mann, Alemannisch – Hochdeutsch, Lyrik – Prosa.
Nachdem Bernhard Lenz von der AG Kulturhaus die rund 30 Gäste willkommen geheißen hatte, führte Mundartdichter Markus Manfred Jung, der stets die Kontakte zu den ihm bekannten Autoren herstellt, in Leben und Werk der Künstler ein.
Marlies Grötzinger wuchs im schwäbischen Oberland auf. Daheim wurde Dialekt gesprochen, Schriftdeutsch lernte sie erst in der Grundschule.
Gerade in der vergangenen Woche war Marlies Grötzinger für den „Dialekt-Preis“ von Ministerpräsident Winfried Kretschmann ausgewählt worden. Auch andere Auszeichnungen für ihre Verdienste um Heimat und Mundart hatte Grötzinger bereits erhalten – und in ihrer Lesung erhielt man einen gelungenen Einblick ins Oberschwäbische. „I mog di“ – eine klare, direkte Aussage; Hochdeutsch dagegen – umständlich, indirekt: „Ich kann dich sehr gut leiden.“ Mit einem ausdrucksvollen „Hä?“ und „Hanoi“ ließ die Schriftstellerin Ausdrücke mit Herz und viel Gefühl hören, womit – wie sie augenzwinkernd meinte, wohl auch der Urmensch ausgekommen sei. In charismatischem Vortrag gab sie den Zuhörern tiefe Einblicke in ihre Gedichte und Geschichten, gar mit schwäbisch-erotischen Einlagen, in denen der Tonfall entscheidend für die Bedeutung sein kann – etwa bei der Frage: „Wo geh mer jez no naa?“
„Sapperlott nomol" heißt der neue Mundartband der Journalistin und Schriftstellerin, und über ihre Webseite sind auch die Bodensee-Romane erhältlich, mit denen sie sich auf neues Terrain wagte: 2021 entstand der nunmehr dritte Roman „Seerausch“.
Ganz anders Johannes Beyerle. Er wuchs in Kandern auf, studierte zunächst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, dann an der Freien Kunstakademie Basel. Er stellte in Nürnberg, Berlin, Ulm, Bremen und Hamburg aus. Als freischaffender Künstler – vor allem Skulpturen und Zeichnungen - erhielt Beyerle den Markgräfler Kunstpreis.
Seit 2009 wohnt und arbeitet er im Alten Schulhaus Vogelbach. Ein Novum in der gesamten Dichtung ist sein erstes Buch: „Und in der Ferne Schnee“ – ein „Zeichenroman“, wie Beyerle es – nach einer nächtlichen Eingebung - selbst nennt, der auf wunderbare Weise die künstlerischen Begabungen des Autors vereint.
„Von links kommend schreibe ich auf sie zu“, so beschreibt der Künstler, wie er seine Worte auf die Zeichnungen abstimmt. Er beschreibt eine Frau auf dem Land, Anna, eine „zwielichtige Gestalt, für viele im Dorf“, eine „vergiftete Schönheit“, ihre Begegnung mit einem Stier, seine Begegnung mit ihr. Das von Beyerle beschriebene aufziehende Gewitter ist förmlich spürbar, er lässt die Bilder im Kopf entstehen, man erlebt seine Erzählung geradezu mit. Wie sich die Geschichte weiterentwickelt, durchaus dramatisch, sei hier nicht verraten – das Buch ist im Handel erhältlich.
Viel Applaus erhielten Marlies Grötzinger und Johannes Beyerle für ihre ergreifenden Vorträge – auf ihre jeweils ganz eigene Weise haben sie die Zuhörer in den Bann gezogen.
Etwas Besonderes ist die Kultur auf dem Dorf. In herrlicher Umgebung, an kleinen feinen Orten, erlebt man die Künstler und Dichter hautnah, kann sich mit ihnen austauschen und mit anderen Gästen ein Schwätzchen halten.
Der im „Kulturhuus Ried“ schon legendäre Umtrunk mit Imbiss tut ein Übriges für die besondere Atmosphäre in Ried im Kleinen Wiesental.
Im „Kulturhuus Ried“ finden außer literarischen Veranstaltungen auch musikalische Darbietungen statt, sowie Ausstellungen regionaler Künstler – Gemälde, Skulpturen, Fotografien.



20.10. - 3.11.24    Foto-Ausstellung Thomas Dix
Ob gerade Linien und geometrische Formen bei Gebäuden, oder unregelmäßige und oft wild wirkende Natur: Thomas Dix aus Grenzach hat beeindruckende Fotografien geschaffen. Nun stellt er erstmals im Kulturhaus Ried aus.
Thomas Dix hat Fotografie gelernt und studiert, sein Diplom gemacht und begann als Architektur-Fotograf. Er reiste mehrfach nach Indien um die dortigen Kultur-Denkmäler in all ihrer Schönheit festzuhalten. Es entstanden herrliche Bildbände, die ebenfalls im Kulturhaus zu sehen sind.
Bei der Vernissage am vergangenen Sonntag – untermalt von Gitarrenklängen des Musikers Rudi Wahl - berichtete Dix von manchmal aufreibenden Genehmigungsverfahren, aber auch von schlaflosen Nächten bei der Nachbearbeitung von Fotografien. Die hohen Ansprüche, die er an sich und sein Werk stellt, ergeben regelrechte Kunstwerke.
Gerade bei den Natur-Fotografien ist es auch das Warten auf die Sonne, den Mond, den heraufziehenden Nebel und das richtige Licht, das der Künstler einfangen will. Entstanden sind Bilder mit starker Ausstrahlung.
Bernhard Lenz vom „Kulturhuus“ hieß die Gäste zur Vernissage willkommen und Michael Schreier gab einen Einblick in die „Foto-Grafie“, übersetzt „Licht-Zeichnung“: Während heutzutage täglich Milliarden „geknipster“ Bilder meist digital die Runde machen und sich die Bedeutung dieser in der Regel auf den Moment beschränkt, entstehen beim professionellen Fotografen Aufnahmen mit Langzeitwirkung, manchmal gar „für die Ewigkeit“. Auch historisch können solche Bilder bedeutsam werden – wie in Dix´ Abbildung eines Urwaldes, den es so nicht mehr gibt.
Seine Fotografien finden sich in zahlreichen Büchern und Zeitschriften, und auch für Maler und andere Künstler fotografiert er ihre Werke, etwa für Flyer oder Postkarten.
Im Kulturhaus zeigt Dix nun Fotografien aus der Region – und man darf sich überraschen lassen, welche besonderen Bauwerke und welch zauberhafte Natur sich in unserer Umgebung befindet.
Öffnungszeiten der Ausstellung im Kulturhaus:
20. Oktober bis 3. November 2024 – jeweils Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr
Webseite https://www.dix-fotodesign.de



11.5.24 Cornelia Hossfeld und Henry Uebel im „Kulturhuus“


„Als Kind habe ich damit begonnen, Tiere heim zu bringen, die H ilfe brauchten. Kaum hatte ich ein eigenes Zuhause, zog Spatzi ein – mit gebrochenem Flügel, dann Pummel Huhn, die aufzuziehen sich `nicht lohnte`, Eric Dreibein und Seppl, den die Menschen nicht mehr wollten – und und …..“
Cornelia Hossfeld hat ein großes Herz. Nicht nur für ihre Sänger des Männergesangvereins Ried, den sie seit kurzem dirigiert. Ihr Herz schlägt auch für Tiere, die niemand mehr will. Ihnen gibt sie ein Zuhause am Paradiesbuck, ihrer Wahlheimat und kleinen heilen Welt im Südschwarzwald. Und über sie schreibt sie: kleine, herzerwärmende Geschichten - über die ausgesetzte Katze Kathrinchen, die verlorene Schildkröte auf der Straße, den fluglahmen Spatz im Garten. Das Ganze ist eingebettet in die liebenswerte Musik von Pianist Henry Uebel, der die Tiere persönlich kennt und alle Melodien ihrem Wesen entsprechend komponiert hat.
Einen locker-entspannten Abend erlebten die Besucher des Kulturhauses in Ried bei Lesung und Musik, wobei Hossfeld und Uebel mit ihrem Charme immer wieder zum Mitklatschen und Mitsingen animierten, etwa als mit „In meinem Zoo, da ist was los“ die turbulenten Seiten eines Lebens mit vielen Tieren anklangen.
Gekonnt begleitete Henry Uebel am Klavier, improvisierte und ließ auch mitreißende Song-Elemente aus New Orleans und von Luis Armstrong einfließen.
Passend zu den Erzählungen schauten von den Wänden im Veranstaltungsraum Katzen herab - und folgten einem mit ihren treuen, teils traurigen Augen. Als dritte Künstlerin hatte Malerin Ingeborg Uebel einige ihrer Tier-Bilder aufgehängt und sich dann inkognito unter die Zuhörer gemischt.
So sorgte der Dreiklang Lesung – Musik – Malerei der sich gegenseitig schätzenden und ergänzenden Künstler für einen harmonischen, inspirierenden Abend.
In der Pause hatten Bernhard Lenz und Michael Schreier von der AG Kulturhuus Ried für Getränke und einen kleinen Imbiss gesorgt, anregende Gespräche inklusive – was sich auch nach der gelungenen Veranstaltung bei einem Glas Wein fortsetzte.
Info:
Cornelia Hossfeld ist als Musiklehrerin und Autorin tätig hossfeld.cornelia@gmail.com.
Derzeit ist sie außerdem Dirigentin des Männergesangvereins Ried.
„Ein Zuhause am Paradiesbuck“, so heißt die Sammlung ihrer Tier-Erlebnisse, mit spannenden und heiteren Geschichten wie: Ein Sofa für die Katze; Kathrinchen; In meinem Zoo, da ist was los; Wer fängt schon eine Maus; Schreie in der Nacht.
Hineinschnuppern in das Hörbuch kann man auf der Webseite der Musikschule (s. unten).
Henry Uebel vom Musik Forum Lörrach spielt Klavier, Posaune und Bass, ist Komponist und Leiter der Musikschule Uebel, in der auch Hossfeld tätig ist: www.musikschule-uebel.de
Das Musik Forum Lörrach bietet qualifizierten Unterricht in allen Fächern und Stilrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Bestellungen des Hörbuchs sind über Cornelia Hossfeld oder Henry Uebel möglich.
Fotos:
1 Volles Haus im Kulturhaus Ried: Henry Uebel am Klavier und Cornelia Hossfeld wurden dem Publikum von Bernhard Lenz und Michael Schreier, AG Kulturhuus Ried, vorgestellt.
2 Malerin, Pianist und Autorin (von links): Ingeborg Uebel, Henry Uebel und Cornelia Hossfeld erfüllten das „Kulturhuus“ in Ried mit ihrem künstlerischen Wirken.



Kultur-Parcours am Sonntag, 24.9.23!
https://telegra.ph/Kultur-Parcours-Offene-Höfe-05-23



Diner en blanc am 26.8.23



Bilder-Ausstellung Ulrike Lenz am 22. und 29.5.22
"Farbklänge - Klangfarben" - so heißt die Ausstellung der Rieder Malerin Ulrike Lenz, die am Samstag mit der Vernissage eröffnet wurde. Begleitet wurde die Eröffnung mit „Klangfarben“ des Musikers Uli Pfleiderer, während die Besucher die „Farbklänge" der Natur-Bilder auf sich wirken ließen und sich am feinen Häppchen-Buffet stärkten.




Kultur-Parcours "Offene Höfe"
in der Natur des Kleinen Wiesentals, Sonntag, 26.9.21
--> siehe unter https://www.kulturraumrosenhof.de



AUSSTELLUNG   " Rund um den Nonnenmattweiher "
- Gemälde und Fotografie - von Christa und Reinhard Roser



Rückblick auf frühere „Diner en blanc“ 




6. Rieder Doppel-Lesung war im Herbst 2021


Einweihung des Kulturhuus-Schildes mit Umtrunk am 27.9.20

Rund 20 Personen trotzten dem Wetter ....
Der Erlös wird für den Erhalt der Friedhofs-Linde gespendet!


Jedes Jahr sind die Adventsfenster eine ganz besondere Einstimmung in die Weihnachtszeit. 
Danke an die Frauen der Ortsteile Raich, Ried, Hohenegg und Oberhäuser, die die Fenster stets wunderschön schmücken.